KONZEPT

Das städtebauliche Konzept beruht auf einer Überbauung mit langen, schmalen Baukörpern. Sie definieren den klaren Bebauungsrand zur geplanten Quartierbebauung und zur Bahnlinie. Der im Baufeld 16 bewusst erhöhte Kopfbau bildet den markanten Abschluss zum Platz Gilberte de Courgenay. Durch vorgelagerte Baukörper in den Baufeldern 17 und 18 und durch eine Lärmschutzwand im Baufeld 16 werden die Gebäude vom Bahnlärm abgeschirmt. Über dem Sockelbau, zwischen Kopfgebäude und Bahnstation, ensteht ein erhöhter, gut besonnter Quartierplatz mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.

Die modular aufgebaute Baustruktur mit zwei Erschliessungskernen pro Gebäude und einem räumlichen offenen Statikkonzept erlaubt eine grosse Nutzungsflexibilität und Variabilität für die verschiedenen Gebäudenutzungen.